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Tipps zum Handeln

Gewinne werden allein dadurch gemacht, dass man Aktien zum günstigeren Preis kauft, als man sie später wieder verkauft. Dabei sollte man stets vor Augen haben, dass der Wert einer Aktie vor Schließung der Wahllokale allein durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird und danach durch das Wahlergebnis der betreffenden Partei. In Abhängigkeit davon, ob man vom Kauf und Verkauf von Aktien vor Schließung der Wahllokale oder vom Rückkauf der Aktien auf Basis der Wahlergebnisse profitieren möchte, bieten sich unterschiedliche Strategien für das Agieren an der Wahlbörse an, die auch kombiniert werden können:

Kurzfristig orientierte Strategie

Mit einer Aktie, die starken Kursschwankungen unterliegt, d.h. eine hohe Volatilität besitzt, kann man kurzfristig Gewinne machen, indem man die Schwankungen bei Angebot und Nachfrage geschickt ausnutzt. Derartig orientierte Teilnehmer tragen mit ihrem Verhalten zur Stabilisierung des Kurses einer Aktie bei.
Der kurzfristig orientierte Anleger bewertet tagespolitische Ereignisse wie z.B. Parteiveranstaltungen, Personalentscheidungen, Pressekonferenzen, Berichte in den Medien usw. dahingehend, ob diese Auswirkungen auf den Kurs der betreffenden Aktie haben könnten, um dann entsprechend schnell zu reagieren. In Erwartung steigender Kurse ist die betreffende Aktie zu kaufen und anderenfalls zu verkaufen.
Mit näherrückendem Wahltermin sollte aber auch der kurzfristig orientierte Teilnehmer seine persönliche Einschätzung über den Ausgang der Wahl stärker in seine Kauf- und Verkaufsentscheidungen einfließen lassen.

Langfristig orientierte Strategie

Basis für eine langfristig angelegte Strategie ist die eigene Einschätzung des erwarteten Wahlergebnisses. Werden Aktien einer Partei zu einem Preis angeboten, der unterhalb der eigenen Einschätzung liegt, so wird der langfristig orientierte Anleger diese Aktie kaufen. Liegt er mit seiner Einschätzung des Wahlergebnisses richtig, macht er beim Rückkauf der Aktie nach Abschluss der Wahl einen entsprechenden Gewinn.
Werden andererseits Aktien einer Partei zu einem Preis gesucht, der über der eigenen Einschätzung liegt, so sollte sich der langfristig orientierte Anleger schon jetzt von diesen Aktien trennen, weil der erzielbare Erlös zum momentanen Zeitpunkt höher liegt als der erwartete Rückkaufpreis nach Abschluss der Wahlbörse.
Auch ein langfristig orientierter Aktionär ist gut beraten, seine Einschätzung über das Wahlergebnis von Zeit zu Zeit einer kritischen Überprüfung zu unterziehen.

Handeln mit Aktienbündeln

Obwohl der Wert eines Aktienbündels stets bei 100 ProCent liegt, kann man auch mit Aktienbündeln Gewinne machen.
Steigt die Nachfrage nach Aktien derart, dass die Summe der Kaufgebote über 100 ProCent liegt, können aufmerksame Teilnehmer Aktienbündel zum Preis von 100 ProCent erwerben, um diese einzeln an der Wahlbörse gleich wieder zu verkaufen.
Sinkt die Nachfrage nach Aktien derart, dass die Summe der Verkaufsangebote unter 100 fällt, können aufmerksame Teilnehmer Aktien billig aus dem Markt heraus kaufen, um die damit gebildeten Aktienbündel zum Preis von 100 ProCent zu verkaufen.
Dieser Mechanismus ist es, der dafür sorgt, dass in der Regel die Summe der jeweils besten Kaufgebote aller Parteien einer Wahlbörse knapp unter und die Summe der jeweils besten Verkaufsangebote aller Parteien einer Wahlbörse knapp über 100 ProCent liegt.

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