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Forum » Landtagswahl Hamburg

Beitrag 1 bis 10 von 556 Beiträgen
Alternativlos

Landtagswahl Hamburg

Von Alternativlos am 07.09.2014, 22:29 Uhr
#1
Angesichts eines Artikels unserer geliebten BILD-ZEITUNG, eröffne ich schon jetzt mal das Forum HAMBURG.
Wenn ich den Druck der Systemmedien sehe, dann macht die AfD doch alles richtig. Der mündige Bürger lernt wieder den aufrechten Gang !

http://www.bild.de/politik/inland/alternative-fuer-deutschland/wie-schill-ist-die-afd-37564686.bild.html


Auf Seite 10 hat die Bild die aktuelle Sonntagsfrage zur Bundestagswahl veröffentlicht. Da wird das Ergebnis der CDU in blau dargestellt, obwohl es sonst immer schwarz war. Das Ergebnis der AfD in hell-braun-grau dargestellt, obwohl es vorher immer blau war. Die Intention der Bild, welche dahintersteckt ist so perfide, wie sie widerlich ist.
Alternativlos

RE: Landtagswahl Hamburg

Von Alternativlos am 08.09.2014, 13:22 Uhr
#2
Korrekterweise heißt die Wahl in Hamburg nicht Landtagswahl, sondern Bürgerschaftswahl.
Das Hamburger Abendblatt hat heute einen interessanten Zeitungsbericht dazu.

http://mobil.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article132004165/Die-AfD-will-in-Hamburg-acht-Prozent-holen.html

"Hamburg ist ein Schmelztiegel mit einer enorm hohen Volatilität unter den Wählern"

Das wird dann sicherlich nicht einfach für die PESM Börse, diese Wechselwähler richtig zu prognostizieren.
Interessant ist auch wie der Parteienforscher Wiesendahl die AfD bewertet.

Die AfD sei "inhaltlich und von der Ausrichtung her betrachtet etwas ganz Neues". "Marktliberal, wertkonservativ und national - aber nicht nationalistisch im Sinne der NPD. Sie ist vergleichbar mit den US-Republikanern."
Ruebezahl

RE: Landtagswahl Hamburg

Von Ruebezahl am 08.09.2014, 16:33 Uhr
#3

--- Beitrag wurde entfernt ---

Rubicon72

RE: Landtagswahl Hamburg

Von Rubicon72 am 08.09.2014, 16:45 Uhr
#4
Und mal ehrlich, welcher BRD-Bürger hat nicht die Alt- bzw. Blockparteien satt?

Ich denke, wir sind mit den "alten" Parteien in den Zeiten der Gültigkeit unseres Grundgesetzes sehr gut gefahren. Insofern habe ich diese Parteien nicht satt, noch nicht einmal die FDP ;-)
rob567

RE: Landtagswahl Hamburg

Von rob567 am 08.09.2014, 16:47 Uhr
#5
Die Wahlperiode wurde auf 5 Jahre verlängert.
Wahlberechtigung ab 16 Jahren.
Für die Landesliste hat jeder 5 Stimmen, kann also auch mehrere Parteien wählen.
Tipp: Die absolute Mehrheit der SPD ist in Gefahr.
Rubicon72

RE: Landtagswahl Hamburg

Von Rubicon72 am 08.09.2014, 16:47 Uhr
#6
P.S.: Satt habe ich aber extreme Parteien wie die NPD, REP, CM, KPD, PBC... Gleichwohl gehört es zur Meinungsfreiheit, deren Existenz zu akzeptieren, solange sie nicht staatsgefährdend werden. Solche Parteien muss man argumentativ und demokratisch überwinden.
Ruebezahl

RE: Landtagswahl Hamburg

Von Ruebezahl am 08.09.2014, 19:34 Uhr
#7

--- Beitrag wurde entfernt ---

danebod

RE: Landtagswahl Hamburg

Von danebod am 08.09.2014, 22:19 Uhr
#8
Hamburg zeichnet sich durch eine ungewöhnlich hohe Volatilität im bürgerlichen Lager aus. Statt-Partei, Schill-Partei...Mal sehen, ob die Springerpresse wieder eine Kampagne startet, die hatten damals ja die Koksnase Schill hochgespült.
rob567

RE: Landtagswahl Hamburg

Von rob567 am 09.09.2014, 13:43 Uhr
#9
Prognos sieht die neue FDP-Abspaltung bereits bei 3%:
PrognosUmfragen ‏@PrognosUmfragen 22 Std.

Bürgerschaftswahl Hamburg SPD 40%; CDU 24%; GRÜNE 14%; FDP 3%; DIE LINKE 7%; AfD 5%; 'Sozialliberale' 3%; Sonstige 4%
smily

RE: Landtagswahl Hamburg

Von smily am 09.09.2014, 17:48 Uhr
#10
Ja, das Hamburger Bürgertum ist leider sehr aufgeschlossen gegenüber rechten Rattenfängern, wie die Wahl Schills damals eindrucksvoll bewiesen hat. Dieses Wählerpotenzial hat die AfD jetzt natürlich auch. Von daher sind 5 % recht wenig und lassen einen auf einen Senat ohne Parteien rechts der CDU hoffen.
Wenn die Sozialliberalen an die 5 % kommen, wäre es schön wenn diese Stimmen die AfD raushalten könnten. Aber ich befürchte diese Stimmen kommen eher aus SPD, CDU und auch Grüner Richtung und natürlich vor allem von alten enttäuschten FDP Wählern.

Es wäre jedenfalls spannend die neue Abspaltung der FDP nicht unter Sonstiges aufzuführen.
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